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Kreditkonditionen der Banken
Banken bieten Verbraucherdarlehen wie Dispokredite oder Ratenkredite für
zahlungsfähige Kunden an.
Dispokredite sind zur Überbrückung kurzfristiger
Finanzlücken gedacht und Ratenkredite für größere Anschaffungen.
Das Konto überziehen oder einen Ratenkredit aufnehmen? Mit dieser Frage
beschäftigt sich die Verbraucherzeitschrift FINANZtest Ausgabe 12/02.
Der Dispokredit ist immer an das jeweilige Girokonto
gebunden und die Zinsen für ein Dispokredit liegen z.Z. zwischen
10 und 14 Prozent. Direktbanken bieten hier bessere Konditionen.
Anschaffungen sollten besser mit einem Ratenkredit
finanziert werden. Der Ratenkredit ist nicht an das Girokonto gebunden
und der Effektivzins für ein Ratenkredit liegt z.Z. zwischen 9 und
12 Prozent. Die Banken differenzieren ihre Konditionen
zunehmend nach der Bonität des Kreditnehmers. Auch hier bieten
Direktbanken bessere Konditionen.
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Für Verbraucher die schon finanzielle Probleme haben, ist die Gefahr
einer Verschuldung besonders groß!
"Raus aus den Schulden" ein Artikel der Verbraucherzeitschrift "test"
Ausgabe 02/2002 . Viele der bundesweit rund 3 Millionen verschuldeten
Haushalte können Kreditraten, Strom-,Wasserkosten und oft auch die
Miete nicht mehr zahlen. Hier hilft meistens nur noch der Weg zu den Verbraucherzentralen
oder seriösen Schuldnerberatungsstellen.
Überschuldung vermeiden - Tipps, Ratschläge und Hilfestellung bei Überschuldung
hier.
EthikBank bietet Konto für hochverschuldete Verbraucher.
Die Verbraucherzeitschrift FINANZtest Ausgabe 01/2006, prüft Zinsangebote einiger Kreditinstitute und kommt zum Ergebnis: Immer mehr Banken werben mit Ratenkrediten zu Niedrigzinsen - und gewähren sie nur ganz selten.
Banken und Sparkassen prüfen bei der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) ob Verbraucher kreditwürdig sind. Kriterien für den Erhalt eines niedrigen Zinssatzes sind keine negativen Schufaeinträge, ein guter Score (Wert für Kreditverpflichtung) und ein verfügbares Haushaltseinkommen.
Geänderte Geschäftsbedingungen bei Banken und Sparkassen
Die neuen Regeln gelten seit 31.10.09 und betreffen unter anderem Überweisungen, Lastschriften und die Haftung beim Missbrauch von Bankkarten und Online-Banking.
Die neuen AGBs- Rechte und Pflichten für Verbraucher hier
Tipps und Informationen zu den neuen Geschäftsbedingungen bei den Verbraucherzentralen hier
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Vorsicht vor teuren Dispozinsen und Gebühren bei Kontoüberziehung
Banken belasten durch teure Dispozinsen und hohe Gebühren bei Kontoüberziehung Verbraucher übermäßig.
Verbraucher müssen weiter hohe Zinsen für Dispokredite zahlen. Im Jahr 2008 waren es durchschnittlich 12,22 Prozent Zinsen, bis April 2009 noch 12,02 Prozent.
Viele Banken und Sparkassen reichen die von der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Verfügung gestellten günstigen Zinsen nicht an ihre Kunden weiter.
Im Gegenteil!
Einige Banken und Sparkassen haben den Zins für Dispokredite erhöht. Bei Kontoüberziehung verlangen Banken bis zu 18,74 Prozent Zinsen.
Quelle: Finanztest Ausgabe 4,6/2009, EZB, Preisaushang Commerzbank Stand: 23.07.2009
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Leitzins bei 1,00%
7.05.09
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt die Zinsen für die Eurozone auf ein weiteres historisches Tief. Der Leitzins wurde um 0,25 Prozentpunkte auf 1,0 Prozent gesenkt. Die erneute Zinssenkung ist bereits die siebte seit Oktober 2008. Das Ziel der Zinssenkung ist, dass sich die Banken bei der Zentralbank günstiger mit Geld versorgen können.
02.04.2009
Die Europäische Zentralbank senkt den Leitzins auf den tiefsten Stand seit Einführung des Euro.
Mit 0,25 Prozentpunkten wurde der Leitzins für den Euro-Raum auf 1,25% abgesenkt.
Die Zentralbank versucht seit Oktober 2008 der globalen Wirtschaftskrise mit Zinssenkungen entgegenzutreten. Niedrige Leitzinsen sollen den Geschäftsbanken billigeres Geld bei der Notenbank beschaffen. Demnach müssten auch Unternehmen und Privatpersonen von sinkenden Kreditzinsen profitieren. Sparer hingegen müssen mit weiteren Zinssenkungen bei Sparanlagen rechnen.
EZB Leitzinssenkungen 09/2008 - 04/2009
| 04/09 |
1,25% |
| 02/09 |
1,50% |
| 01/09 |
2,00% |
| 12/08 |
2,50% |
| 11/08 |
3,25% |
| 10/08 |
3,75% |
| 09/08 |
4,25% |
Verbraucherpreise 2008 stark angestiegen
Die Preise in der Euro-Zone stiegen im Jahr 2008 um 3,3 Prozent. Die durchschnittlichen Verbraucherpreise in Deutschland stiegen um 2,6 Prozent. Die höchste Teuerungsrate seit 14 Jahren. 1994 wurde eine noch höhere Teuerungsrate von 2,8 Prozent ermittelt. Ursache für die hohe Inflationsrate waren starke Preisanstiege bei Energie (Strom, Gas, Heizöl) und Nahrungsmittel.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich der Preisauftrieb seit August 2008 wieder abgeschwächt.
| Kostensteigerung |
Kostensenkung |
Energie
Leichtes Heizöl
Lebensmittel
Süßwaren
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+ 9,6%
+ 31,6%
+ 6,4%
+ 6,0%
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Computer
Elektronik
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- 16,3%
- 10,2%
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Die Preise im März 2009 gegenüber 2008 sind weiter zurückgegangen. Die niedrige Inflationsrate von 0,5 Prozent ist zurückzuführen auf sinkende Preise für Mineralölprodukte wie Heizöl und Benzin. Energieprodukte wie Strom und Gas haben sich weiter verteuert.
Quelle: Statistisches Bundesamt destatis.de, MAZ- 16.01.09, Handelsblatt
Leitzinsentwicklung und Inflationsrate im Euro-Raum seit 2006
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Sie lohnen sich doch - Ethisch-ökologische Geldanlagen
Eine Geldanlage in Aktien, die sich an sozialen, ethischen und Umwelt-Kriterien orientieren, kann mit Investments in herkömmliche Anlagen durchaus mithalten.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).
Die ZEW hat 29 nachhaltige Aktienindizies untersucht, darunter der FTSE4Good, der Dow Jones Sustainability, der NAI und der Domini 400 Social-Index.
Die Studie zeigt, dass die durchschnittliche Wertentwicklung nachhaltiger Aktienindizes, die sich an sozialen, ethischen und Umwelt-Kriterien orientieren, oft besser ist als die der ihnen als Vergleichsmaßstab zugeordneten herkömmlichen Indizes.
Die Studie weist aber auch daraufhin, dass die Nachhaltigkeitsindizes stärker schwanken als konventionelle.
Quelle: zew.de - Pressemitteilung v. 13.07.05, FINANZtest 08/05
Umweltfonds – Die bessere Alternative
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Deutscher Immobilienmarkt drückt Rendite, Aktienmarkt legt weiter zu
Der Aktienmarkt hat sich in den letzten zwei Jahren nach dem vorherigen Tief weiter erholt. Aktienfonds legen in der Performance weiter zu. Am Renten- und Immobilienmarkt bewegen sich die Renditen seit längerem auf einem Tiefstand. Die anhaltende Krise am deutschen Markt für Büro- und Gewerbeimmobilien (sinkende Büromieten, leer stehende Gebäude) führt dazu, dass Renditen bei offenen Immobilienfonds sinken. Anleger des offenen Immobilienfonds grundbesitz- invest sind jetzt mit einer Zwangsaussetzung konfrontiert worden. Die Geschäftsführung von DB Real Estate Investment GmbH hatte beschlossen, die Rücknahme von Anteilen am offenen Immobilienfonds grundbesitz- invest befristet auszusetzen. Im Gegensatz zu geschlossenen Immobilienfonds können Anleger von offenen Immobilienfonds Anteilsscheine börsentäglich erwerben und zurückgeben. Nach Angaben des BVI (Bundesverband Investment und Asset Management e.V.) bleiben offene Immobilienfonds weiterhin ein sicheres Produkt mit Wachstumsaussichten.
Die Einschätzung von DB Real Estate GmbH , dass sich der deutsche Immobilienmarkt seit Oktober von der europäischen Marktentwicklung abgekoppelt habe, wird von anderen Marktteilnehmern nicht geteilt, so BVI.
Quelle: bvi.de- pressemitteilung, deutschebank.de- Nachrichten, ftd.de, fondsnet.de, 13.12.05 Stand: 14.12.05
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Aktienfonds rechnen sich erst nach vielen Jahren
Aktien und Aktienfonds im Depot rechnen sich erst nach vielen Jahren. Depots sollten nach Angaben von FINANZtest,Ausgabe 1/2006 auch Aktien und Aktienfonds enthalten.
Für junge Menschen bleibt die Investition in Aktienfonds, durch die lange Sparphase auf einen Zeitraum von 25 Jahren gesehen, weiter lukrativ.
Tipp: Nie alles auf eine Karte setzen. Wer nur wenig Geld zur Verf&üuml;gung hat sollte auf Aktien und Aktienfonds verzichten. Ansonsten gilt: Die richtige Mischung machts!
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Abgeltungssteuer seit 2009
Abgeltungssteuer seit 2009
Seit 01.01.2009 gilt eine einheitliche Steuer (Abgeltungssteuer) für Zinsen, Dividenden und Veräußerungsgewinne von Wertpapieren in Höhe von 25 Prozent zzgl.
Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Zinseinkünfte aus Spareinlagen (Tagesgeld, Festgeld, Bausparen, Sparbuch) sind steuerlich günstiger, wenn der Grenzsteuersatz
über 25 Prozent liegt. Ist der persönliche Steuersatz niedriger, kann die Differenz über die Steuererklärung zurückgeholt werden.
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DAX mit Verlusten
09.08.2007
Die deutschen Aktien sind am Donnerstagnachmittag wegen der Krise am amerikanischen Hypothekenmarkt immer tiefer in die Verlustzone gerutscht. Zuletzt büßte der deutsche Leitindex 2,1 Prozent auf 7.446 Punkte ein. Die Korrektur an den europäischen Aktienmärkten ist nach Angaben von Börsenexperten nicht vorüber. Mit weiteren ungünstigen Nachrichten müsse gerechnet werden. Ein hoher Ölpreis, gestiegene Zinsen und ein schwacher Dollar verschlechtern fundamentale Bedingungen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Euro-Referenzkurs am 07.08.07 auf 1,3794 (am 06.08. auf 1,3818) US-Dollar fest.
13.07.2007
Der Börsenindex DAX erreichte kurzzeitig ein neues Allzeithoch von 8.151,57 Punkten und hat damit die vormalige Rekordmarke aus dem Jahr 2000 übertroffen.
12.12.2006
DAX nimmt Kurs auf die 6500-Punkte-Marke.
Der Deutsche Aktienindex (DAX) schloss am 11.12.2006 den Markt mit 6469,72 Punkten.
Am Dienstagmorgen (12.12.06) stieg der DAX auf 6477,49 Punkten und nähert sich damit weiter der 6500 Marke. Die Europäische Zentralbank setzte den Euro-Referenzkurs am 11.12.06 auf 1,3177 Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7589 Euro.
9.11.06
DAX erreicht Fünfeinhalb-Jahres-Hoch.
Am 6.11.06 stieg der Leitindex zum vierten Mal in diesem Jahr über die 6300- Punkte-Marke und schloss mit 6330,65 Punkten den Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse.
Am 08.11.06 schloss der Kurs des Deutschen Aktienindex (DAX) mit 6.345,69 Punkten und stieg am Donnerstagmorgen (9.11.06) auf 6.365 Punkten.
Die Europäische Zentralbank setzte den Euro- Referenzkurs am 8.11.06 auf 1,2776 (am 7.11. auf 1,2755) Dollar
28.08.06
Der deutsche Aktienindex schloss am Freitag kaum verändert mit 5811,47 Punkten. Der Ölpreis stieg noch einmal kräftig an aus Angst vor Wirbelstürmen im Golf von Mexiko. Der Preis für ein Barrel amerikanisches Leichtöl stieg um 1,29 Dollar auf 73,65 Dollar. Die Europäische Zentralbank stellte den Referenzkurs des Euro bei 1,2762 fest. Der Dollar kostet damit 0,7836 Euro.
10.06.06
Der Deutsche Aktienindex schloss am Freitag (09.06.06) mit 5.464,08 Punkten den Handel.
Die Europäische Zentralbank setzte den Euro-Referenzkurs auf 1,2659 Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,78995 Euro. (dpa)
09.05.06
Dax steigt auf Fünf-Jahres-Hoch!
Am Freitag (05.05.06) beendete der Deutsche Aktienindex (Dax) mit einem Tageshoch von 6113,29 Punkten den Handel. Im Wochenvergleich stieg der Dax um 1,7 Prozent.
Der Dax konnte seinen Aufwärtstrend am Montag (08.05.06) mit einem Tageshoch von 6153 Punkten fortsetzen und schloss mit 6127,98 Punkten am Abend. Damit notierte der Leitindex so hoch wie seit 2001 nicht mehr.
21.12.05
Am Mittwoch (21.12.05) kletterte der Leitindex zwischenzeitlich über die 5400 Punkte Schwelle. Grund für den Anstieg war ein überraschend schwacher Euro und eine starke Eröffnung im US-Aktienhandel. Mit 5400,33 Punkten am Nachmittag war der Aktienindex erstmals wieder seit März 2002 über die 5400 Marke gestiegen. Der DAX schloss am 22.12.05 mit 5397,23 Zählern. Die Kursgewinne am Aktienmarkt setzten den Rentenmarkt unter Druck und auch der Euro sank im Wert gegenüber dem US-Dollar. Der Kurs für Euro am 22.12.- 1,1830$.
Am letzten Börsenhandelstag vor Weihnachten gab es kaum Änderungen. Der Dax war so hoch wie seit knapp vier Jahren nicht mehr. Der neue Jahreshöchststand lag am Abend um die 5419 Punkte. Der Euro notierte 1,18610 US-Dollar.
Das Jahr 2005 war insgesamt ein sehr positives Börsenjahr, dies hat sich besonders in den Performancezahlen bei Aktien und Aktienfonds niedergeschlagen.
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Top 5
Verbraucher sollten möglichst die Kreditangebote der Banken vergleichen
und erst dann ordern! Ein Vergleich von verschiedenen Anbietern zeigt,
auch beim Geld "pumpen" kann gespart werden.
Beim Vergleich sollten Ratenkredite mit gleichem Kreditbetrag und gleicher
Laufzeit verglichen werden. Der effektive Jahreszins
ist maßgebend für einen Kredit. Er beinhaltet die Gesamtkosten der Darlehenssumme.
Konditionen für Ratenkredite
Stand:
AGB
Quelle: www.kostenguenstiger.de
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Ein Vergleich lohnt sich! Am Beispiel von 8.000,- Euro Darlehensumme und 48 Monate Laufzeit, kann der Verbraucher gegenüber einem teurem Anbieter über 700,- Euro einsparen.
Die Top 5 der Direktbanken bieten neben günstige Zinsen, keine Bearbeitungsgebühren und rasche Abwicklung an.
Hier gehts zur Vergleichsübersicht für
Tipps/Links: Was ist bei Ratenkredite zu beachten
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