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Die
eigenen vier Wände
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Eigentum erwerben, ist günstiger als zur Miete wohnen. Ein
wichtiges Element der Altersvorsorge ist die Investition in den "
eigenen vier Wänden".
In
der Fachzeitschrift Geldidee Ausgabe 14/2001 wird über
verschiedene Möglichkeiten von Investitionen in Immobilien
berichtet. Die aufgestellte
Bewertung in der Ausgabe von Geldidee ist ein wichtiges Maß
für eine Entscheidung zum Umzug in die eigenen vier
Wände.
Das
Verbrauchermagazin Guter Rat Ausgabe 6/2001 zeigt anhand von Beispielen
Fördermöglichkeiten für den Erwerb von
Wohneigentum. Eine
vierköpfige Familie kann über einen gesamten
Förderzeitraum bis zu 32.700 € vom Finanzamt erhalten.
Die Bundesregierung hatte am 29.11.2005 den kompletten Wegfall der staatlichen Eigenheimzulage zum 01.01.2006 beschlossen. Finanzierungen müssen auch ohne staatliche Zuschüsse auf ein solides Konzept gestellt sein. Aktuelle Informationen zum Bausparen.
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Die Fachzeitschrift Finanztest
präsentiert in der Spezialausgabe "Altersvorsorge"
verschiedene Lösungsmöglichkeiten für die
Absicherung der Kosten im Alter.
Eines der wichtigsten Anlageentscheidungen im Leben eines Menschen ist
der Bau eines Eigenheimes. Die Chance bietet sich durch mietfreies
Wohnen, Einkommenseinbußen und Kosten im Rentenalter
auszugleichen. In den ersten 20 Jahren nehmen Käufer von
Eigenheimen höhere finanzielle Belastungen auf sich als
Mieterhaushalte. Im Alter dann nimmt die finanzielle Belastung ab und
die Mieterhaushalte haben höhere Kosten. Steigende Mieten und
Wohnungsmängel sind ein weiteres Argument für den
Umzug ins eigene Heim! Im Focus-Magazin Ausgabe 41/2000, wird die
Immobilie als eine attraktive Investition mit einem Wertzuwachs von 80
Prozent in der Zeit von 1975 bis 1999 bezeichnet. Das Risiko bei einer
Finanzierung der Immobilie ist unzureichendes Eigenkapital, geringes
bzw. fehlendes Einkommen zur Tilgung der Kreditraten-und
Bewirtschaftskosten für das Eigenheim. Die Folgen
können Zwangsversteigerung
oder Überschuldung bedeuten.
Laut
Focus-Online werden jedes Jahr rund 50.000 Immobilien zwangsversteigert.
Darunter zählen u.a. Eigentumswohnungen, Ein-und
Mehrfamilienhäuser, Grundstücke und
Gewerbe-Immobilien.
In der Finanztest von STIFTUNG WARENTEST Ausgabe 07/2001, wird
über Maklerhaftung- und Provisionen berichtet. Haftung und
Rechte von Immobilienmaklern sind vom BGH erweitert worden.
Eine Hilfestellung für die Auswahl eines Maklers
könnte sein, dass ein Makler Mitglied im Ring Deutscher Makler
oder Verband Deutscher Makler ist.
Baufinanzierungs- und Anlagenberatungstests bei Banken ermittelte
Finanztest in der Ausgabe 3/1996, 2/2000 und 5/2000.
Der aktuelle Bankentest von FINANZtest Ausgabe 4/2003 zeigt, nur wenige
Banken haben die Kunden über ihre Baufinanzierung richtig
beraten und gut informiert!
Erst das richtige Finanzierungskonzept, dann der günstige
Kredit! Wenn das Konzept nicht stimmt, kann auch ein billiges
Baudarlehen teuer werden.
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Hausbauformular
"Die
eigenen vier Wände" sind nur dann eine empfehlenswerte
Altersvorsorge, wenn die finanziellen Voraussetzungen stimmen!
Folgende Überlegungen sollten vor Beginn einer Planung
für den Hausbau gemacht werden:
Was benötige ich
um ein Haus zu Bauen oder Umzubauen?
Die Eckpfeiler zum Häuslebauen sind Eigenkapital ( mind. 30
Prozent der Gesamtkosten- ), Bausparen und Darlehen.
- Besitze ich genügend Eigenkapital und kann ich auf Konsum verzichten?
- Habe ich ein Grundstück oder habe ich schon eins in Aussicht?
- Brauche ich ein Bausparvertrag oder Darlehen, zu welcher Bank gehe ich ?
- Das will gut überlegt sein. Man sollte sich unbedingt mehrere Angebote einholen, denn es gibt wichtige Unterschiede.
- Z.b. Abschlußgebühr, Verzinsung, Laufzeit, Kontoführungsgebühren, Auslagekosten ( Notar- und Gerichtskosten, Gutachterkosten, Schätzer-Kosten, Bankkontrollen ).
- Kann ich mir die Ratenzahlungen leisten?
- Was bekomme ich vom Staat für Förderung? ( Infos zum Bausparen )
- Habe ich Kinder für die ich Förderung beziehen kann?
- Eigenheimzulage bei Bau oder Kauf
- Vermögenswirksame Leistungen und Arbeitnehmersparzulage
- Wohnungsbauprämie
- Wo beantrage ich die Förderung?
- Beim Bausparer macht das die Bank automatisch. Die schreibt sie an und und alles was sie machen müssen ist das Formular zu unterschreiben. Die Förderung wird dann auf ihrem Bausparer gutgeschrieben.
- Informieren über Maklerleistungen und Preise!
Tipps: Erkundigen Sie sich bei der Gemeinde oder Landratsamt über
öffentliche Fördermittel. Für Solaranlagen-
Anlagen zur Wärmerückgewinnung ,
Wärmepumpenanlagen oder Photovoltaikanlagen (
zinsgünstiges Darlehen vom Bund ) u.a. gibt es bundesweit
unterschiedliche Fördermittel.Für energiesparende
Anlagen gibt es acht Jahre lang einen Zuschuss von 2 Prozent der
Aufwendungen.
Für Energiekonzepte zur Reduzierung von CO2 senden Sie bitte
eine Email!
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Bei Fragen und Vergleichsangeboten senden Sie eine Mail an:
service@kostenguenstiger.de
Kosten einer Immobilie. Der Immobilienrechner berechnet die Kosten der Immobilie auf Basis Ihrer finanziellen Möglichkeiten. Zum Immobilienrechner
Tipps
und Links
ARD- Ratgeber Bauen www.ratgeberbauen.de
"Holzpallets- ein Brennstoff mit Zukunft", die Broschüre kann
kostenlos und nur schriftlich bestellt werden bei der Energieagentur
NRW, Morianstr. 32, 42103 Wuppertal , Fax: 0202/ 2455230.
www.ea-nrw.de
Weitere Informationen zum Thema bauen:
www.neubauweb24.de
Ratgeber für Haus, Wohnung
und Garten
Das Informations-Forum für
Bauherren,Modernisierer und Selbermacher
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