Für Anleger, die Fonds verschiedener Gesellschaften kaufen oder börsennotierte Wertpapiere wie Aktien und Anleihen im gleichen Depot aufbewahren wollen, bieten Online-Banken günstige Konditionen. Der Fondskauf bei Direktbanken, Discountbrokern oder freien Fondsvermittlern ist eine kostengünstige Alternative zu den Hausbanken. Bei der Auswahl von Investmentfonds sollten Anleger immer erst die Qualität der Fonds beachten und erst dann die angebotenen Rabatte auf Ausgabeaufschlag und günstigere Depotkosten nutzen.
Werbung
Fondsanbieter im Vergleich
Fondskauf bei
Rabatte auf AA
Depotkosten
Kosten Umschichtung
Ablauf Fondskauf-/Verkauf
Geeignet für
Banken/Sparkassen
nein/auf Anfrage
mittel/hoch
mittel/hoch
Beratung, Zahlungsabwicklung über Girokonto
Anleger mit persönliche Beratung/Betreuung
Direktbanken/Discountbroker
ja
günstig
günstig, weil Rabatte auf AA
Online, Tel/Fax, Verrechnungskonto
Informierte Anleger
Anleger mit mobiler Beratung/Betreuung (am Telefon, zu Hause, in Geschäftsstellen)
Fondsgesellschaften
einige Anbieter
günstig
meist günstig, weil kein neuer AA
Telefon, Fax, Post, Geldtransfer mit Lastschrift/Überweisung vom Girokonto
Anleger die häufig Fonds wechseln bei einer Gesellschaft und keine Beratung benötigen
Fondsvermittler
ja
günstig
günstig, weil Rabatte auf AA
Online, Tel/Fax, Geldtransfer mit Lastschrift/Überweisung vom Girokonto
Informierte Anleger
Geänderte Geschäftsbedingungen bei Banken und Sparkassen
Die neuen Regeln gelten seit 31.10.09 und betreffen unter anderem Überweisungen, Lastschriften und die Haftung beim Missbrauch von Bankkarten und Online-Banking.
Die neuen AGBs- Rechte und Pflichten für Verbraucher hier
Tipps und Informationen zu den neuen Geschäftsbedingungen bei den Verbraucherzentralen hier
ausblenden
Vorsicht vor teuren Dispozinsen und Gebühren bei Kontoüberziehung
Banken belasten durch teure Dispozinsen und hohe Gebühren bei Kontoüberziehung Verbraucher übermäßig.
Verbraucher müssen weiter hohe Zinsen für Dispokredite zahlen. Im Jahr 2008 waren es durchschnittlich 12,22 Prozent Zinsen, bis April 2009 noch 12,02 Prozent.
Viele Banken und Sparkassen reichen die von der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Verfügung gestellten günstigen Zinsen nicht an ihre Kunden weiter.
Im Gegenteil!
Einige Banken und Sparkassen haben den Zins für Dispokredite erhöht. Bei Kontoüberziehung verlangen Banken bis zu 18,74 Prozent Zinsen.
Quelle: Finanztest Ausgabe 4,6/2009, EZB, Preisaushang Commerzbank Stand: 23.07.2009
ausblenden
Leitzins bei 1,00%
7.05.09
Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt die Zinsen für die Eurozone auf ein weiteres historisches Tief. Der Leitzins wurde um 0,25 Prozentpunkte auf 1,0 Prozent gesenkt. Die erneute Zinssenkung ist bereits die siebte seit Oktober 2008. Das Ziel der Zinssenkung ist, dass sich die Banken bei der Zentralbank günstiger mit Geld versorgen können.
02.04.2009
Die Europäische Zentralbank senkt den Leitzins auf den tiefsten Stand seit Einführung des Euro.
Mit 0,25 Prozentpunkten wurde der Leitzins für den Euro-Raum auf 1,25% abgesenkt.
Die Zentralbank versucht seit Oktober 2008 der globalen Wirtschaftskrise mit Zinssenkungen entgegenzutreten. Niedrige Leitzinsen sollen den Geschäftsbanken billigeres Geld bei der Notenbank beschaffen. Demnach müssten auch Unternehmen und Privatpersonen von sinkenden Kreditzinsen profitieren. Sparer hingegen müssen mit weiteren Zinssenkungen bei Sparanlagen rechnen.
EZB Leitzinssenkungen 09/2008 - 04/2009
04/09
1,25%
02/09
1,50%
01/09
2,00%
12/08
2,50%
11/08
3,25%
10/08
3,75%
09/08
4,25%
Verbraucherpreise 2008 stark angestiegen
Die Preise in der Euro-Zone stiegen im Jahr 2008 um 3,3 Prozent. Die durchschnittlichen Verbraucherpreise in Deutschland stiegen um 2,6 Prozent. Die höchste Teuerungsrate seit 14 Jahren. 1994 wurde eine noch höhere Teuerungsrate von 2,8 Prozent ermittelt. Ursache für die hohe Inflationsrate waren starke Preisanstiege bei Energie (Strom, Gas, Heizöl) und Nahrungsmittel.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich der Preisauftrieb seit August 2008 wieder abgeschwächt.
Kostensteigerung
Kostensenkung
Energie
Leichtes Heizöl
Lebensmittel
Süßwaren
+ 9,6%
+ 31,6%
+ 6,4%
+ 6,0%
Computer
Elektronik
- 16,3%
- 10,2%
Die Preise im März 2009 gegenüber 2008 sind weiter zurückgegangen. Die niedrige Inflationsrate von 0,5 Prozent ist zurückzuführen auf sinkende Preise für Mineralölprodukte wie Heizöl und Benzin. Energieprodukte wie Strom und Gas haben sich weiter verteuert.
Quelle: Statistisches Bundesamt destatis.de, MAZ- 16.01.09, Handelsblatt Leitzinsentwicklung und Inflationsrate im Euro-Raum seit 2006
ausblenden
Sie lohnen sich doch - Ethisch-ökologische Geldanlagen
Eine Geldanlage in Aktien, die sich an sozialen, ethischen und Umwelt-Kriterien orientieren, kann mit Investments in herkömmliche Anlagen durchaus mithalten.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).
Die ZEW hat 29 nachhaltige Aktienindizies untersucht, darunter der FTSE4Good, der Dow Jones Sustainability, der NAI und der Domini 400 Social-Index.
Die Studie zeigt, dass die durchschnittliche Wertentwicklung nachhaltiger Aktienindizes, die sich an sozialen, ethischen und Umwelt-Kriterien orientieren, oft besser ist als die der ihnen als Vergleichsmaßstab zugeordneten herkömmlichen Indizes.
Die Studie weist aber auch daraufhin, dass die Nachhaltigkeitsindizes stärker schwanken als konventionelle. Quelle: zew.de - Pressemitteilung v. 13.07.05, FINANZtest 08/05
Deutscher Immobilienmarkt drückt Rendite, Aktienmarkt legt weiter zu
Der Aktienmarkt hat sich in den letzten zwei Jahren nach dem vorherigen Tief weiter erholt. Aktienfonds legen in der Performance weiter zu. Am Renten- und Immobilienmarkt bewegen sich die Renditen seit längerem auf einem Tiefstand. Die anhaltende Krise am deutschen Markt für Büro- und Gewerbeimmobilien (sinkende Büromieten, leer stehende Gebäude) führt dazu, dass Renditen bei offenen Immobilienfonds sinken. Anleger des offenen Immobilienfonds grundbesitz- invest sind jetzt mit einer Zwangsaussetzung konfrontiert worden. Die Geschäftsführung von DB Real Estate Investment GmbH hatte beschlossen, die Rücknahme von Anteilen am offenen Immobilienfonds grundbesitz- invest befristet auszusetzen. Im Gegensatz zu geschlossenen Immobilienfonds können Anleger von offenen Immobilienfonds Anteilsscheine börsentäglich erwerben und zurückgeben. Nach Angaben des BVI (Bundesverband Investment und Asset Management e.V.) bleiben offene Immobilienfonds weiterhin ein sicheres Produkt mit Wachstumsaussichten.
Die Einschätzung von DB Real Estate GmbH , dass sich der deutsche Immobilienmarkt seit Oktober von der europäischen Marktentwicklung abgekoppelt habe, wird von anderen Marktteilnehmern nicht geteilt, so BVI. Quelle: bvi.de- pressemitteilung, deutschebank.de- Nachrichten, ftd.de, fondsnet.de, 13.12.05 Stand: 14.12.05
ausblenden
Aktienfonds rechnen sich erst nach vielen Jahren
Aktien und Aktienfonds im Depot rechnen sich erst nach vielen Jahren. Depots sollten nach Angaben von FINANZtest,Ausgabe 1/2006 auch Aktien und Aktienfonds enthalten.
Für junge Menschen bleibt die Investition in Aktienfonds, durch die lange Sparphase auf einen Zeitraum von 25 Jahren gesehen, weiter lukrativ.
Tipp: Nie alles auf eine Karte setzen. Wer nur wenig Geld zur Verf&üuml;gung hat sollte auf Aktien und Aktienfonds verzichten. Ansonsten gilt: Die richtige Mischung machts!
ausblenden
Abgeltungssteuer seit 2009
Abgeltungssteuer seit 2009
Seit 01.01.2009 gilt eine einheitliche Steuer (Abgeltungssteuer) für Zinsen, Dividenden und Veräußerungsgewinne von Wertpapieren in Höhe von 25 Prozent zzgl.
Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Zinseinkünfte aus Spareinlagen (Tagesgeld, Festgeld, Bausparen, Sparbuch) sind steuerlich günstiger, wenn der Grenzsteuersatz
über 25 Prozent liegt. Ist der persönliche Steuersatz niedriger, kann die Differenz über die Steuererklärung zurückgeholt werden.
ausblenden
DAX mit Verlusten
09.08.2007
Die deutschen Aktien sind am Donnerstagnachmittag wegen der Krise am amerikanischen Hypothekenmarkt immer tiefer in die Verlustzone gerutscht. Zuletzt büßte der deutsche Leitindex 2,1 Prozent auf 7.446 Punkte ein. Die Korrektur an den europäischen Aktienmärkten ist nach Angaben von Börsenexperten nicht vorüber. Mit weiteren ungünstigen Nachrichten müsse gerechnet werden. Ein hoher Ölpreis, gestiegene Zinsen und ein schwacher Dollar verschlechtern fundamentale Bedingungen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Euro-Referenzkurs am 07.08.07 auf 1,3794 (am 06.08. auf 1,3818) US-Dollar fest.
13.07.2007
Der Börsenindex DAX erreichte kurzzeitig ein neues Allzeithoch von 8.151,57 Punkten und hat damit die vormalige Rekordmarke aus dem Jahr 2000 übertroffen.
12.12.2006
DAX nimmt Kurs auf die 6500-Punkte-Marke.
Der Deutsche Aktienindex (DAX) schloss am 11.12.2006 den Markt mit 6469,72 Punkten.
Am Dienstagmorgen (12.12.06) stieg der DAX auf 6477,49 Punkten und nähert sich damit weiter der 6500 Marke. Die Europäische Zentralbank setzte den Euro-Referenzkurs am 11.12.06 auf 1,3177 Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7589 Euro.
9.11.06
DAX erreicht Fünfeinhalb-Jahres-Hoch.
Am 6.11.06 stieg der Leitindex zum vierten Mal in diesem Jahr über die 6300- Punkte-Marke und schloss mit 6330,65 Punkten den Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse.
Am 08.11.06 schloss der Kurs des Deutschen Aktienindex (DAX) mit 6.345,69 Punkten und stieg am Donnerstagmorgen (9.11.06) auf 6.365 Punkten.
Die Europäische Zentralbank setzte den Euro- Referenzkurs am 8.11.06 auf 1,2776 (am 7.11. auf 1,2755) Dollar
28.08.06
Der deutsche Aktienindex schloss am Freitag kaum verändert mit 5811,47 Punkten. Der Ölpreis stieg noch einmal kräftig an aus Angst vor Wirbelstürmen im Golf von Mexiko. Der Preis für ein Barrel amerikanisches Leichtöl stieg um 1,29 Dollar auf 73,65 Dollar. Die Europäische Zentralbank stellte den Referenzkurs des Euro bei 1,2762 fest. Der Dollar kostet damit 0,7836 Euro.
10.06.06
Der Deutsche Aktienindex schloss am Freitag (09.06.06) mit 5.464,08 Punkten den Handel.
Die Europäische Zentralbank setzte den Euro-Referenzkurs auf 1,2659 Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,78995 Euro. (dpa)
09.05.06
Dax steigt auf Fünf-Jahres-Hoch!
Am Freitag (05.05.06) beendete der Deutsche Aktienindex (Dax) mit einem Tageshoch von 6113,29 Punkten den Handel. Im Wochenvergleich stieg der Dax um 1,7 Prozent.
Der Dax konnte seinen Aufwärtstrend am Montag (08.05.06) mit einem Tageshoch von 6153 Punkten fortsetzen und schloss mit 6127,98 Punkten am Abend. Damit notierte der Leitindex so hoch wie seit 2001 nicht mehr.
21.12.05
Am Mittwoch (21.12.05) kletterte der Leitindex zwischenzeitlich über die 5400 Punkte Schwelle. Grund für den Anstieg war ein überraschend schwacher Euro und eine starke Eröffnung im US-Aktienhandel. Mit 5400,33 Punkten am Nachmittag war der Aktienindex erstmals wieder seit März 2002 über die 5400 Marke gestiegen. Der DAX schloss am 22.12.05 mit 5397,23 Zählern. Die Kursgewinne am Aktienmarkt setzten den Rentenmarkt unter Druck und auch der Euro sank im Wert gegenüber dem US-Dollar. Der Kurs für Euro am 22.12.- 1,1830$.
Am letzten Börsenhandelstag vor Weihnachten gab es kaum Änderungen. Der Dax war so hoch wie seit knapp vier Jahren nicht mehr. Der neue Jahreshöchststand lag am Abend um die 5419 Punkte. Der Euro notierte 1,18610 US-Dollar.
Das Jahr 2005 war insgesamt ein sehr positives Börsenjahr, dies hat sich besonders in den Performancezahlen bei Aktien und Aktienfonds niedergeschlagen.
ausblenden
Werbung
Discountbroker im Vergleich
Konditionen Fondskauf
Stand:
Depotkonto jetzt online beantragen
Ob Aktien, Fonds oder Futures - wenn Sie auf börsengehandelte Geldanlagen setzen, brauchen sie ein Depotkonto. Besonders günstige Konditionen und niedrige Ordergebühren bekommen Sie bei Direktbanken und Online-Brokern. Mit einem preiswerten Anbieter sparen Sie viel Geld. Vergleichen Sie die Anbieter für Depotkonten und finden Sie rasch und bequem das passende Depotkonto.
Kostenlos wenn mind. 3.000 € mtl. bargeldloser Geldeingang erfolgt (z.B. Gehalt, Rente) sonst werden 9,90 € pro Monat berechnet.
Transaktionspreise für Order im Internet
An inländischen Börsen gehandelte Wertpapiere:
Bis 1.200 € - 6,66 €
Bis 2.600 € - 9,95 €
Bis 5.200 € - 12,95 €
Ab 5.200 € - 18,95 €
An ausländischen Börsen gehandelte Wertpapiere:
Bis 1.200 € - 33,00 €
Bis 2.600 € - 36,00 €
Bis 5.200 € - 39,00 €
Ab 5.200 € - 45,00 €
Kostenlos wenn
mindestens 1 Trade pro Quartal oder
monatlicher oder vierteljährlicher aktiver Besparung oder
ein Guthaben von durchschnittlich 2.500,- € oder mehr im Quartal auf Geldkonten bei Cortal Consors
sonst 1,95 € pro Monat
Kostenlos wenn
mindestens eine Transaktion pro Quartal oder
ein Guthaben von durchschnittlich 2.500,- € pro Monat oder
der Depotwert des db maxblue Depots pro Kalendermonat einen Monatsdurchschnitt von mind. 25.000 EUR aufweist
sonst 2,49 € pro Monat
Kostenlos wenn
das durchschnittliche Depotvolumen mehr als 10.000 Euro beträgt
sonst 8,41 € pro Quartal (2,80 €/Monat)
*Einkommensgrenzen: 17.900 EUR zu versteuerndes Jahreseinkommen (für Verheiratete 35.800 EUR).
Ein Verrechnungskonto wird i.d.Regel als Giro- und/oder Tagesgeldkonto vom jeweiligen Anbieter angeboten. -
Zur Abwicklung in- und ausländischer Wertpapiergeschäfte.
( Geldtransferleistungen wie z.b. Überweisungen, Lastschriften, Gutschriften von eingehenden Dividenden und Zinsen u.ä. )
Kostenlose Depot-Verwaltung
Kostenlose Wertpapier-Lagerung
Kostenloses Verrechnungs-Konto
Keine Portogebühren für Wertpapier-Abrechnungen,
bei Nutzung des DAB Postmanager
Ordergebühren Internet
Kauf und Verkauf von Optionsscheine, Zertifikate und Hebelprodukte der DAB star partners im DAB Sekunden-Handel: �6,95 Euro.
Alle übrigen Transaktionen:
Grundpreis:
4,95 Euro
Orderprovision:
0,25 % vom Ordervolumen
Ordergebühr:
3,00 Euro bis max 55,00 Euro (Internet)
zzgl. 10 EUR bei Auftragserteilung per Telefon, Brief oder Fax
zzgl. Handelsplatzabhängiges Entgeld. z.B.
Handel an US-Börsen:
15,00 EUR
Andere Weltbörsen:
24,00 EUR
Ab 101 Trades pro Halbjahr gibt es ein Rabatt von 30%
Quelle:�Preisübersicht -dabbank.de
Das Gewinner-Depot 1 Jahr kostenlos für Neukunden!
Sonst gilt: Das Depot von comdirect ist kostenlos wenn
mindestens 2 Orders pro Quartal getätigt werden oder
das comdirect Girokonto genutzt wird oder
in einem Sparplan eingezahlt wird
Ansonsten 1,95 Euro/Monat Depotgebühr
Die Verzinsung gilt für Guthaben bis max. 5.000 Euro
und bedingt ein zusätzliches Mindestdepotvolumen von 3.000 Euro.
Seit 01.01.2006 werden Anlagekonten und Depots
der American Express Bank von der comdirect Bank AG geführt.
Ordergebühren Internet
Handel an deutschen Börsenplätzen:
Depotgebühr:
kostenfrei mit Girokonto, Sparplan oder 2 Trades im Quartal sonst 1,95 EUR/Monat
Grundpreis:
4,90 EUR
Orderprovision:
0,25 % vom Ordervolumen
Ordergebühr:
15,00 EUR
Handel an ausländischen Börsenplätzen:
Grundpreis:
7,90 EUR
Orderprovision:
0,25 % vom Ordervolumen
Ordergebühr:
12,90 EUR bis max 62,90 EUR
Ab 25 Trades pro Vorhalbjahr sind Limitvormerkungen und Orderänderungen kostenlos.
Ab 125 Trades pro Vorhalbjahr gibt es ein Rabatt von 15% ( nicht für börsenplatzabhängige Entgelte)
Quelle: comdirect.de
Online-Neukundenaktion:
Bei Eröffnung eines Online-Depots bis 28.02.06
ein PREMIERE PAKET + 6 Monate Depotentgeltbefreiung oder
ein TRADING PAKET: 6 Freitrades bis zum 31. August 2006
+ 6 Monate Depotentgeltbefreiung
Neukundenaktion 4% Zinsen p.a. für Depotwechsler
Bei Konto-/Depoteröffnungen bis 31.03.2006 erhalten Anleger
4% Zinsen p.a. auf die ersten 10.000 Euro Geldguthaben auf dem Konto
vom 01.04.2006 bis 31.03.2007. Die Zinsgutschrift erfolgt quartalsweise
Für alles, was über den 10.000,- Euro liegt, erhalten Anleger den üblichen Guthabenzins.
Während der Aktion darf das Depotvolumen nicht unter 3.000 Euro sinken.
Zusätzlich zum Depot (für die Verrechnung von Depotumsätze)
ist ein Girokonto bei der Citibank erforderlich.
Ordergebühren Internet
Kauf und Verkauf von Aktien, Renten, Options- und Genussscheine, Bezugsrechte an deutschen Börsenplätzen
Depotverwahrung:
kostenfrei
Orderprovision:
0,25 % vom Ordervolumen
Ordergebühr:
9,90 EUR (Order per Internet oder Telebanking)
14,90 EUR (Order per Telefon oder schriftlich)
bis max: 39,90 EUR.
Handel von Bezugsrechten:
5,00 EUR
Quelle: ing-diba.de
Ordergebühren Internet
Depotverwahrung:
1,00 EUR/Monat
Ordergebühr*:
10,00 EUR ( Order über Internet) bis max 30,00 EUR
Kauf u. Verkauf-Telefonisch:
Internetentgelte zzgl. Telefonpauschale von 4,85 EUR / Order
Handel von Bezugsrechten:
10,00 EUR
Transaktionspreise für Order im Internet:
*An inländischen Börsen gehandelte Wertpapiere:
Bis 2.500 €
10,00 €
Bis 5.000 €
15,00 €
Bis 10.000 €
20,00 €
Bis 15.000 €
25,00 €
Ab 15.000 €
30,00 €
An ausländischen Börsen gehandelte Wertpapiere:
Bis 2.500 €
20,00 €
Bis 5.000 €
30,00 €
Bis 15.000 €
50,00 €
Ab 15.000 €
60,00 €
Quelle: sbroker.de
Ordergebühren Internet
Handel online und telefonisch In Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Belgien und Luxemburg